Mein Auftritt        Bruno Küpper - Brühl//Rheinland
 © 2018 by Bruno Küpper. Alle Rechte vorbehalten
Zu meinen Büchern Wie das “Projekt Duplo” entstand Als Teenager habe ich Science-Fiction-Bücher regelrecht verschlungen, vor allem die Bücher aus Heyne-SF-Reihe. Besonders interessant fand ich die Science-Fiction-Krimis von Isaac Asimov, der die Geschichten in seinen Phantasiewelten oder auf der Erde in der Zukunft ansiedelte. Seine technischen Ideen waren teilweise sehr realistisch, denkt man bspw. an die Laufbandstraßen (heute auf Flughäfen und Messen vielfach anzutreffen), die er als zukünftiges Massenverkehrsmittel in den großen Städten sah. An anderen Stellen hat er die rasante Entwicklung der Technik nicht kommen sehen, wie beim ‘Telefon ohne Schnur’. Seine Bücher hatten aus meiner Sicht einen entscheidenden Vorteil: Überflüssiges Material, das andere Autoren gerne verwenden, um Seiten zu füllen, gab es es bei ihm kaum. So haben seine Krimis meist etwa 200 Seiten, eine aus meiner Sicht angenehme Größe, an der ich mich orientiert habe. 2014 kam mein Abscheid aus dem Arbeitsleben und ich hatte Zeit, eine Geschichte aufzuschreiben, die vor ein paar Jahren in meinem Kopfkino gelaufen ist. Heraus kam die Geschichte von dem genialen Physiker Danielo, seinem kleinkriminellen Zwillingsbruder Ricardo, dem deutschen Kriminalkommissar Michael Stammel und seiner Familie, seinem Kollegen Torben Grätzer und vielen anderen netten Charakteren. Schon bald wurde mir klar, dass die ganze Geschichte für ein einziges Buch zu umfangreich ist. Deshalb habe ich schon bei dem ersten Buch den Titel “Das Projekt Duplo” mit dem Untertitel “Der Beginn” gewählt. Die Geschichte beginnt in einer Region in Italien, nämlich in den Marken nördlich von Ancona, wo wir mehrfach Urlaub gemacht haben; dann geht es in der Südeifel weiter. Ein paar Szenen spielen sich in der Südschweiz und in Mailand ab, und ganz am Ende, nämlich im dritten und letzten Teil der Reihe, geht es ans Ende der Welt, auf eine der östlichsten Inseln des Staates Australien. Hauptthema meiner Bücher sind aktuelle, aber auch zukünftige technische Errungenschaften wie neuartige 3D-Drucker, und wie wir mit den Möglichkeiten, die uns diese Geräte bieten, umgehen. Mit einer neuen Generation von 3D-Druckern wird man in absehbarer Zeit fast alles herstellen können, wie bspw. Falschgeld von exzellenter Qualität, wie das Danielo tat. Deshalb ziert das Cover auch ein 3D-Drucker. Ob es allerdings irgendwann möglich sein wird, Duplos* herzustellen, also in einer Maschine reproduzierte Lebewesen? Wer weiß! Die Personen sind natürlich frei erfunden. Ich hoffe, es fühlt sich angesichts der Wahl ihrer Namen niemand auf den Schlips getreten. Speziell Italiener haben oft Namen, die, wörtlich übersetzt, kurios klingen, wie bspw. der (Noch-?)Trainer von Schalke 04, der Tedesco (Der Deutsche) heißt, oder Männer namens Pizzaballa (ital. Torhüter bei der Fußball-WM 1966, auch der aktuelle Leiter des Lateinischen Patriarchats von Jerusalem heißt so). Mir ist klar, dass man manche Namen ändern müsste, wenn das Buch ins Italienische übersetzt werden sollte. Dies ist allerdings nicht geplant. Im letzten Buch bin ich bei einem der Charaktere allerdings von dieser Methode abgewichen und habe einen real existierenden Namen (Canavero) verwendet , weil er perfekt in das Bild dieses Mannes passt. Das Schreiben macht Spaß, auch wenn es viel mehr Arbeit ist, als ich gedacht habe. Der dritte Teil ist inzwischen fertig und im Dezember 2018 mit dem Titel “Das Projekt Duplo - am Ende der Welt” im Handel erschienen. (Das Ebook Ende Januar). * Duplo war in Perry-Rhodan-Romanen eine Sammelbezeichnung für von einem Multiduplikator geschaffenen Lebewesen.  Quelle: Perrypedia  Die Bücher kosten als Taschenbuch jeweils 8 Euro, als Ebook sind es bspw. bei Amazon 5,49 Euro. Wen es interessiert: Die ISBN der Druckausgaben sind  9 783743 143920, 9 783746 060057 und 9 783748 138075  
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